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Madinina - Délice Créole

Seit nun fast einem Jahr gibt es ein weiteres kleines Stückchen Karibik in Berlin. Der Name deutet schon darauf hin: im Madinina gibt es Köstlichkeiten aus Martinique, karibische Spezialitäten mit französischen Touch. Sowohl in flüssiger Form, wie hervorragenden Rum, als auch in Form von täglich wechselnden Gerichten. Je nach Saison, Angebot und Inspiration überlegt sich der sehr sympathische Inhaber, Koch und Oberkellner in einer Person, Eric, ständig neue, leckere Kreationen.

Auf der handgeschriebenen kleinen Speisekarte finden sich, neben frischem Fisch und Hühnchengerichten, zum Glück auch reichlich Vegetarisches. Schon die Vorspeisen sind raffiniert und liebevoll angerichtet: Avocadotartar mit Tomaten und feingeriebenen Karotten, kunstvoll wie ein Törtchen aufgetürmt, Accras (frittierte Teigbällchen, entweder vegetarisch mit Karotten oder mit Crevetten oder Fisch) mit frischem Salat aus feinsäuberlich gehäuteten Tomaten und dekorativen langen Gurkenstreifen, köstlich-knoblauchiger, lauwarmer Okrasalat oder auch reichhaltige Suppen (z.B. Linsen- oder Kokos-Okra-Gemüsesuppe)... ich könnte mich schon an den Vorspeisen glücklich satt essen.
Das vegetarische Hauptgericht ist meist ein Curry, entweder mit Tofu oder Soja-Chunks und eigener Gewürzmischung. Wer gerne scharf isst, sollte nach der hausgemachten Chilisoße fragen. Die ist fruchtig und hat es in sich!

Unbedingt probieren sollte man auch den hausgemachten Rumpunch bzw Likör. Hierfür wird nicht einfach Saft mit Rum gemischt, sondern Früchte, wie z.B. Zitronen über längere Zeit in hochwertigen Rum aus Martinique eingelegt. Selbstverständlich gibt es auch DIE Rum-Klassiker der französischen Antillen, Ti Punch und Planteur. Auch das hat es alles natürlich in sich! Wie die Chilisoße mit Vorsicht zu genießen, aber auf jeden Fall: genießen!!

Der Kokospunch, aus cremiger Kokosmilch, Gewürzen und Rum ist beinahe ein Nachtischchen. Wobei auch die Desserts allesamt nicht zu verachten sind, ob Cassava- oder Kokosflan, Süßkartoffelpudding (ich habe leider den korrekten Namen vergessen), Sorbet de coco oder Ananaskuchen.
Alles wird hier frisch zubereitet und obwohl die Karte klein ist und ständig neu geschrieben wird, kommt es vor, dass es das ein oder andere gerade nicht gibt. Doch dann empfiehlt Eric gerne eine ebenso leckere Alternative und verschwindet gleich darauf in der Küche und macht sich ans Werk. Das ist mir so viel lieber, als ein Riesenangebot, bei dem dann klar ist, dass alles ewig vorbereitet in der Kühltruhe oder sonstwo lagert.
Kurzum, ein toller kleiner Laden, in dem viel Herzblut und Handarbeit steckt, authentisch, mit liebevoller Wandbemalung und den typischen karierten Madras-Tischdecken... Hier lassen sich bei Punch, guter kreolischer Küche, passender Musik und netter Gesellschaft bestens auch graue Berliner Wintertage überstehen.


Madinina - Délice Créole
Warschauer Str. 12
Berlin - Friedrichshain
U Frankfurter Tor, M10 Grünberger Str. / Warschauer Str.

Offen:
Di - Fr: 12:00 - 23:00 Uhr
Sa - So: 17:00 - 23:00 Uhr
Tel: 030 65214154

Markthalle 9 Street Food Thursday

Tamilisches Street Food
Seit April ist Berlin um ein Essenshighlight reicher: Street Food Thursday in der Markthalle Neun in Kreuzberg. Ich bin ja generell ein Fan von Märkten, Berge schön angerichteten Essens können mich immer begeistern, ist das Essen dann aber auch noch verzehrbereit und duftet köstlich aus allen Ecken der Markthalle, bin ich nicht mehr zu halten.
Der donnerstägliche Street Food Markt bietet eine Menge Leckereien, von kleinen Häppchen bis zu vollen Mahlzeiten, das meiste davon in kleinen Schälchen oder Papptellern zum sofortigen Verputzen. Von tamilischen Fladen mit Chutneys, über Austern, Spätzle, Wein und riesigen Käserädern, bis zu brandenburgischen Tapas und vor Ort zubereitetem Crumble... Von britischen Pies, mecklenburgischen Senf- und Marmeladenvariationen, jamaikanischer Küche und koreanischen Kimchi (serviert von einer Dame in Dirndl), bis zu japanischen Taiyaki.
Taiyaki mit Süßkartoffelfüllung
Es empfiehlt sich viel Hunger mitzubringen, mehrere Runden zu drehen und sich das komplette Angebot zu Gemüte zu führen und dann so viel wie nur irgend möglich zu kosten. Am Besten vielleicht mit Freunden, so kann man mehr verschiedene Köstlichkeiten probieren...
getrüffeltes Mairübchen und grünes Gazpacho
Dem Großteil der Verkäufer merkt man den Stolz auf das angebotene Produkt, die gekonnte Zubereitung und die Qualität der Zutaten berechtigterweise absolut an. Viele der Zutaten stammen aus der Region, oft aus eigenem Anbau, Einiges auch bio. Die Preise sind weder sonderlich billig, noch extrem teuer. Bei soviel Liebe zu ausgeklügelten Rezepten und guten Zutaten, halte ich die Preise für völlig gerechtfertigt.
Die Stimmung sowohl unter den Käufern als auch Verkäufern schien mir wirklich leidenschaftlich und begeistert, es lag greifbarer Essensenthusiasmus in der Luft. Ein mir persönlich wohlbekanntes Gefühl... schön zu sehen, wenn Mitmenschen es teilen! So viele glückliche Gesichter mit roten Bäckchen sieht man in Berlin ja nicht gerade alle Tage.
Der Street Food Thursday ist wirklich eine Bereicherung für Berlin! Hoffentlich bleibt er uns lange erhalten.

Street Food Thursday
Markthalle Neun
Eisenbahnstrasse 42/43
Berlin-Kreuzberg
Jeden Donnerstag 17 - 22 Uhr

Merle's Roti & Rum - Trinidad Cuisine

Diese Woche feiert die gute Merle das einjährige Jubiläum ihres wunderbaren trinidadischen Restaurants in Kreuzberg. Wirklich ein Grund zu feiern, das sollte man sich nicht entgehen lassen!
Endlich ist auch diese Länderküche in Berlin vertreten und das auch gleich noch auf so authentische und köstliche Weise. Die Spezialität des Hauses ist Roti, ein von den indischen Zuckerrohrarbeitern in die Karibik eingeführtes Fladenbrot, wo es zu einem lokalen Favorit avancierte.
Es kann mit verschiedenen Currys gegessen werden. Der Klassiker dabei ist Chana Alloo Curry, Kichererbsen und Kartoffel Curry. Nicht vergessen nach der Hotsauce zu fragen! Mit dem entsprechenden Feuer im Mund schmeckt es dann wirklich 100% wie in Trinidad & Tobago. Die in der Karibik verwendeten Scotch Bonnet Peppers sind nicht einfach nur scharf (ok, sehr scharf), sondern haben auch einen ganz eigenen, unvergleichlichen Geschmack. (Ja, ich weiß, die auf dem Bild zu sehende Chili, ist nur Deko und keine Scotch Bonnet...)
Ebenfalls besonders lecker ist das Baigan Choka, aus im Ganzen gerösteten Auberginen.
Klingt alles sehr indisch, aber die Würzung ist in der Karibik immer ein bisschen anders, auch von Insel zu Insel. 

Die weitere, nicht minder authentische Spezialität von Merle ist der Rum Punch. Auch der ist genau so wie er sein muss... Und wer alkoholfrei den Durst löschen möchte, sollte unbedingt das hausgemachte Ginger Beer probieren. Schön ingwerig scharf und nicht zu süß.
Dann mal Prost auf das erste von hoffentlich noch ganz vielen Jahren, in denen uns Merle mit ihrer Gastfreundschaft und ihrer herrlichen Trinidad Cuisine glücklich macht!

Passender Ohrwurm hier: http://youtu.be/sGMpr-quR7Q


Merle's Roti & Rum - Trinidad Cuisine
Yorckstrasse 22 / Ecke Möckernstrasse
Berlin - Kreuzberg (click for map)

U Mehringdamm oder S Yorckstr

geöffnet: Di – So 16.00 – 22.30 Uhr

Tel: 030 755 65 809

Rosa Caleta

Mein neuer Stern am karibischen Himmel der Berliner Restaurant-landschaft! Das Rosa Caleta funkelt nicht nur, es strahlt geradezu mit seiner jamaikanisch-europäischen Fusion Cuisine! Bei den beiden aus Jamaika stammenden Chefs scheint das löbliche Motto zu gelten: gekocht wird was gefällt! Und das gefällt auch mir, denn so landen auf dem Teller jamaikanische Gewürze neben saisonalem Gemüse und europäischen Zubereitungsweisen.
Die Karte ändert sich ständig, so dass es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt und Frische garantiert ist.
Und wer sich, wie ich, zwischen den Leckereien nicht so recht entscheiden kann, der kann die Wahl auch vertrauensvoll ganz dem Koch überlassen: ein vegetarisches Überraschungshauptgericht für 8,50 € bestand am Abend meines Besuches aus einem cremigen Okra-Gemüse-Kichererbsen-Curry auf einem feinen Crêpe an Zucchini-Rohkost mit fruchtigem Himbeerdressing und gebratener Kochbanane. Besonders köstlich wird all das, wenn man es mit den hausgemachten Würzölen /-saucen noch bereichert. Besonders die typisch jamaikanische Jerksauce und das Öl mit den unverwechselbaren Scotch Bonnet Peppers hatten es in sich und mir angetan. Sie verliehen den Gerichten noch den Kick, das Spezielle, das sie endgültig abhebt von allem bisher in Berlin dagewesenen.

Die Krönung, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte, bieten dann noch die Desserts. Wir haben probiert: die mächtige Schokodröhnung Lil Hos, den köstlichen Apfel-Rumkuchen und das Gedicht von einem Süßkartoffelkuchen, der absolute Gewinner des Abends!


Bei Rosa Caleta wird wirklich eine hier einzigartige Mischung geboten: hübsch eingedeckt mit weißem Tischdecken und schönen Weingläser, sehr höfliche Bedienung, super relaxt-freundliche Chefs, die für jeden Tisch ein nettes Wort übrig haben, wechselnde Kunstausstellungen an den Wänden, gute (nicht notgedrungen jamaikanische) Musik und eine Karte, die Gaumenfreuden der Karibik und Europas ganz modern vereint, ohne sich dabei schalen, vermeintlich deutschen Geschmacksvorlieben zu beugen und das alles zu angemessenen Preisen.

Auch die Zitty hat schon über Rosa Caleta sehr wohlwollend geschrieben und klärt die Herkunft des ungewöhnlichen Restaurantnamens auf: er ist ebenfalls eine Fusion, und zwar aus den Vornamen der beiden Omas der Chefs.
Bei Oma schmeckt's halt doch am besten - schön, dass die Inspiration der beiden jamaikanischen Großmütter bis hier nach Berlin wirkt! Danke Rosa und Caleta!

Rosa Caleta
Muskauer Str. 9
Berlin-Kreuzberg [click here to see map]

U1 Görlitzer Bahnhof

Tel: 030-69537859
geöffnet: Di-So von 11 - 16 Uhr und von 19 - 23:30 Uhr.

Ya-Man

Unsereins verschlägt es ja eher selten nach Moabit, umso interessanter ist es also mal einen kulinarischen Ausflug in die Gotzkowskystr zu machen. An Restaurants mangelt es dort ja nicht, allerdings stand diesmal von vornherein fest: heute wird sich ein jamaikanisches Mittagessen im Ya-Man gegönnt! Praktischerweise kann man direkt aus dem 106er Bus heraus in das in jamaikanischen Nationalfarben gehaltene Restaurant hineinstolpern. Die beiden großen Fahnen weisen stilecht den Weg.
Das Essensangebot steht drinnen auf einer großen Tafel, wegen des großen Andrangs zur Mittagszeit war zwar schon nicht mehr alles verfügbar, aber die Auswahl war immer noch groß genug.
Nur vegetarische Speisen gibt es leider nicht allzu viele, vorallem wenn man die Gerichte mit Fisch von der vegetarischen Karte abzieht, wo sie in meinen Augen nicht wirklich hingehören.
Die von mir bestellte Gemüsepfanne mit den Klassikern der karibischen Küche: Rice&Beans, Plantain (Kochbanane) und Dumpling war eine ordentlich große Portion, schmeckte nicht schlecht, aber auch nicht aufregend. Zum Glück gibt es im Ya-Man eine sehr feine, würzige Hotsauce, die in der karibischen Küche nicht fehlen darf! Mit dieser ließ sich das ansonsten etwas unmotiviert wirkende Gemüse super aufpeppen.
Der Reis mit Bohnen, die fritierte Kochbanane, die Rosmarinkartoffel, der Salat mit lila (!) Dressing - all das war lecker und authentisch. Der Dumpling allerdings war leider beinahe zum Stein fritiert - so hart und trocken, dass schneiden nicht möglich war und ich ihn in die Hand nehmen und abbeissen musste, um ihn zu probieren. Schade, sonst war er lecker! Ein bisschen wie ein ungezuckerter Fasnachtskrapfen.
Richtig super fand ich die hausgemachte Limonade, undefinierbar zwar (Ingwer und...?), aber schön erfrischend, nicht zu süß und mal eine ganz neue Geschmacksrichtung.
Ein andermal will ich gerne noch den Süßkartoffelkuchen probieren, der als Dessert angeboten wurde. Diesmal hat dafür die Zeit nicht gereicht, da wir ziemlich lange auf unser Essen warten mussten, was meine reizende Begleitung ob des bedrohlich nahenden Endes ihrer Mittagspause etwas ins Schwitzen brachte.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass hier im Ya-Man für Fleisch- und Fischesser die interessanteren Gerichte (von Jerk Chicken, bis zu Ackee & Saltfish)zur Auswahl stehen, während man für Vegetarier eher Verlegenheitslösungen parat hält. Schade, bei einem Laden, der mit Soul Food wirbt... Aber nein, das klingt jetzt zu negativ - das Essen war ja gar nicht schlecht und ich will auch mal wieder hin und möchte es hier auch weiterempfehlen!
Bedient wurden wir jedenfalls sehr freundlich und es ist wirklich ein sympathisches, buntes, kleines Lokal.
Es hat schon was von einem Mini-Urlaub, wenn man im Ya-Man einkehrt. Wäre vor der Tür Sonne und Meer, anstatt der Gotzkowskystr, und Sand zwischen meinen Zehen - wahrscheinlich hätte ich gar nichts auszusetzen gehabt ;)

Ya-man
Gotzkowskystr. 17
Berlin-Moabit [click for map!]

Mo-Fr: 9-21 Uhr, Sa: 15-24 Uhr, So: 12-21 Uhr
Tel. 389 089 17

Und als Soundtrack zum Artikel was von meiner Lieblingssängerin, hihi..

Yaam

Heute wird hier mal kein Restaurant im engeren Sinne empfohlen, aber keine Sorge, trotzdem ein Ort, an dem man bestens vegetarisch Schlemmen und den Tag genießen kann. Es geht um das Yaam, Outdoor Club, Strandbar, Berliner Lieblingshangout für alle Liebhaber afrikanischer und karibischer Musik, Kultur und last but not least Kochkünste. Jeden Sonntag ab 14 Uhr dampft es hier aus den großen Töpfen an den Ständen und man tut gut daran, den Verlockungen der Düfte von Erdnuss- und Zitronensauce, fritierter Cassava, Kochbananen und all dem anderen mehr oder weniger ital Gemüse nicht zu widerstehen! Schon allein dafür lohnt es sich hier her zukommen. Von der entspannten Atmosphäre, der netten Musik und der Tatsache, das Essen sowieso am besten schmeckt, wenn man Blick aufs Wasser, Sonne im Nacken und Sand zwischen den Zehen (möglichst nicht aber den Zähnen) hat, mal ganz abgesehen... Besonders wenn es so feine Sachen gibt, wie auf dem Photo hier zu sehen: nach ghanaischer Art zubereitetes Gemüse in cremiger Erdnusssauce mit Reis (links im Bild) oder Gemüse in würziger Zitronensauce (mein Favorit!) mit Couscous (rechts zu sehen).. mmmmmh!

Zwar nichts für mich und es überwiegt und überzeugt sowieso das vegetarische Angebot voll und ganz, aber allen die Fisch essen, dürfte auch das Wasser im Munde Wellen schlagen, denn hier wird gerne auch größeres Flossengetier fachmännisch auf dem Grill gebrutzelt.
Allerdings ist das Yaam (mal wieder, muss man leider sagen) bedroht, zumindest in seinem jetzigen Standort. Und nicht nur das Yaam: es ist geplant das Spreeufer mit elf Hochhäusern, Lofts, Hotels und Büroblocks zu bebauen, wofür sämtliche Strandbars etc am Friedrichshain/Kreuzberger Spreeufer weichen sollen. Dies ist ein Schlag mit dem Vorschlaghammer in das Herz der Berliner Ausgehszene und die Angleichung des Stadtbilds an x-beliebige Großstädte dieser Welt ohne den speziellen Charakter, der Berlin so anziehend gemacht hat für Bewohner und Touristen zugleich.
Alle Friedrichhainer und Kreuzberger sind heute aufgerufen abzustimmen in einem Bürgerentscheid. Mehr Infos auf Mediaspree versenken. Bitte nicht vom Nieselwetter aufhalten lassen und schön Stimme abgeben! Schließlich wollen wir auch in Zukunft im Yaam futtern, in der Bar 25 überm Wasser schaukeln, bei Kiki Blofeld unter Kronleuchtern und Sternenhimmel Caipi schlürfen, Platz für Projekte wie z.B. Kubik haben etc etc


Yaam

Stralauer Platz 35 [click for map]
10243 Berlin
gegenüber Ostbahnhof

Maluma Dreams

Das Maluma Dreams ist eigentlich eine Cocktailbar mit einem Veranstaltungs - raum, in dem regelmäßig Reggae oder Salsa Parties steigen. Passend dazu steht auch Cuba Libre + 1 Zigarre für zusammen 10 Euro auf der Karte.

Sonntags wird allerdings gekocht und das richtig lecker. Wir haben uns heute mit einem schönen Teller mit gemischten vegetarischen afro-karibischen Spezialitäten glücklich machen lassen. Darauf zu finden waren gebratene Kochbananen, Reis, Bohnensoße und ein Tomaten Avocado Salat und zusätzlich gab es geriebenen Maniok zum Bestreuen der Bohnen und als Krönung eine wohl hausgemachte, limettig-würzige Hotsauce (aus nicht näher zu bestimmenden Zutaten).
Es gibt keine feste Speisekarte, aber auf einer Tafel standen einige Fisch- und Geflügelgerichte zur Auswahl. Die freundliche Bedienung hat jedoch unsere Frage nach etwas Untierischem gleich an die Küche weitergereicht, die uns daraufin spontan für 5 Euro das oben Abgebildete zusammenstellte.
Drinnen lief die ganze Zeit Reggae und Dancehall und einige Kinder schwangen zu den obligatorischen Bob Marley Alltime-Favourites die Hüften. Sehr nette Atmosphäre also! Und nächstes Mal probieren wir dann auch den Rumpunch und schwingen unsere Hüften mit ihnen...


Maluma Dreams
Cocktails, Snacks, Bar, Dancing
Torfstr. 16
Berlin-Wedding

U9 Amrumerstr.

Mo-Sa 15-4 Uhr
Di ab 20 Uhr Salsa
So Special Events