Posts mit dem Label französisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label französisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Café Komine

Was wäre ein Leben ohne Kuchen...? So das Motto des Café Komine. Frei nach Loriots Mopszitat würde ich antworten: möglich aber sinnlos.
Bereits im Sommer habe ich die feinen japanisch-französischen Törtchen der Konditorei Café Komine mit absoluter Begeisterung probiert und heute erst schaffe ich es endlich mal darüber zu schreiben. Wurde aber auch Zeit, rangiert das Café Komine doch seitdem unter meinen Lieblingsplätzen in Berlin... So wunderbar raffinierte Matcha-Eclair, Yuzu-Käseküchlein, "Mont Blanc" Kastaniencreme-Törtchen, kombiniert mit so aufmerksamem Service sind nur schwer nochmal zu finden.

Das Café ist klein und in einer Ecke der Stadt gelegen, in die es mich zugegebenermaßen nur selten verschlägt, aber die Anreise lohnt sich allemal. Hier wird nach allen Regeln der Kunst gebacken und das Beste aus französischer Patisserie mit feinsten japanischen Zutaten kombiniert.

Wer es lieber klassisch französisch mag, wird auch fündig: Tarte Tatin, Tarte au Citron, Eclair a la Pistache, Mousse au Chocolat Schnitten mit Valrhona Schokolade... Ein Traum!
Ich muss seeehr bald mal wieder nach Wilmersdorf, denn was ist ein Winter ohne Kuchen und Matcha Latte? Unerträglich!

Café Komine
Welserstr. 13 -15
Berlin Wilmersdorf [clicken für Anzeige auf Google maps]

Pasteur

Dieses Café wurde leider geschlossen.
Wenn vietnamesische Küche und französische Patisseriekunst sich vereinen, kann ja nur etwas Gutes dabei herauskommen. So geschehen im erst kürzlich eröffneten schönen Café namens Pasteur in der Kollwitzstraße. Hier finden sich wunderhübsche kleine Choux (aka die extravaganten kleinen Geschwister des gemeinen Windbeutels) mit feinen asiatisch inspirierten Füllungen wie Matcha, Yuzu oder Mango, oder auch raffinierte vietnamesische Desserts aus Reis, Bohnen oder Lotussamen.

Wem der Sinn nach etwas Herzhaftem steht, dem seien die Banh Mi empfohlen, Baguettes mit verschiedenen vietnamesischen Füllungen. Wobei ich sagen muss, ein bisschen mehr Würze hätte die vegetarische Variante vertragen können, aber schön frisch und gut war es allemal und das Brot war herrlich knusprig und nicht so lummelig wie andernorts...

Außerdem gibt es leckere Yuzulimonade und vietnamesischen Kaffee, auch als Eiskaffee, und schön draußen sitzen kann man auch (wenn es gerade mal nicht regnet).

Pasteur
Kollwitzstr. 48 [hier clicken für google maps]
Berlin Prenzlauer Berg

Offen:
Di - Do 12 - 21 Uhr
Fr - So 12 - 22:30 Uhr

Les Patisseries de Sebastien

Sonntag = Kuchentag! Und sonst jeder Tag eigentlich auch, finde ich! Einer meiner absoluten Favoriten auf dem Gebiet feinen französischen Gebäcks ist schon seit Jahren die Patisserie de Sébastien auf der Invalidenstraße in Mitte. Ich kann es selbst kaum fassen, dass ich bislang noch nie über diese fantastische französische Konditorei geschrieben habe. Was für eine Lücke auf meinem Blog! Höchste Zeit diese zu füllen, und zwar mit köstlichen Croissants, Petit Fours, Pistazien-Himbeer-Torte, Tarte Tatin, Coulants au chocolat, Brioche...
Der Patissier backt 5 Tage die Woche frisch und er versteht sein Handwerk! Alles ist wirklich mit großer Hingabe, Kunstfertigkeit und Perfektion hergestellt, sowohl optisch als auch geschmacklich absolut hervorragend.
Die Petit Four bieten sich als Miniaturausgaben der großen Kuchen und Torten besonders gut an, um sich durch möglichst vieles durch zu probieren. Auf meinem Bild oben im Uhrzeigersinn: Kaffee-Eclairchen, Tarte Tatinchen, Coulant au chocolat (Schokoküchlein mit flüssigem Kern), Himbeer-Pistazientörtchen mit fluffig-weichem Makronen-ähnlichen Boden. Jedes einzelne dieser kleinen Kunstwerke war eine Geschmacksbombe und ich kann mich nicht entscheiden, was mir am besten geschmeckt hat, da sie alle so unglaublich lecker waren.
Auch Brote werden hier angeboten und sehen ebenfalls toll aus, die habe ich allerdings noch nicht probiert.
Der Gastraum ist zwar nicht der allergemütlichste, aber hier dreht sich nunmal alles nur um die Köstlichkeiten auf dem Teller, nicht um das Drumherum. Wer keinen der wenigen Sitzplätze erobern kann, kann sich alles auch zum Mitnehmen einpacken lassen. Es lohnt sich!

Patisserie de Sebastien
Invalidenstr. 157
Berlin - Mitte [hier clicken für Google Maps]

Offen: Mi - So: 8:30 - 17 Uhr

Brunchette bei Dinette

In einer eher ruhigen Ecke von Friedrichshain befindet sich das hübsche französische Café Dînette. Dort findet einmal im Monat ein wunderbarer Brunch aka Brunchette statt, das nächste Mal am 19. März. Ich träume immer noch von dem Trans Croque, den ich dort letztes Mal genossen habe: ein üppigst mit Pilzen, Spinat, Bechamelsauce, Käse, Spiegelei und Trüffelöl überbackenes Brot. Der sexy vegetarische Bruder des Croque Monsieur. Irgendwie zuviel von allem und gerade darum so gut!
Auch die hausgemachten Limonaden sind lecker, mit frischen Früchten und Kräutern.
Der French Toast aus Brioche mit hausgemachten Quittengelee war zwar ganz lecker, aber eher klein und lieblos präsentiert. Aber dieser Trans Croque, ah, alleine dafür möchte ich gerne bald nochmal zum Brunch dorthin!
Reservierung ist sehr empfehlenswert, es kann voll werden!

Dînette
Lehmbruckstrasse 9
Berlin-Friedrichshain
Tel: 030 75566038

S+U+Tram Warschauer Str

Offen:
Mo - Fr: 12 - 16 Uhr
So nur zu Brunchette (checkt die Facebookseite für Termine): 10:30 - 16:30 Uhr

Salon Sucré

Am Ende der Görlitzer Str, nach einem eisigen Marsch durch Schneegestöber, wurden mir vor Kurzem die besten Croissants Berlins persönlich vorgestellt. Eine neue Bekanntschaft ganz nach meinem Geschmack. Im Salon Sucré backt der französische Konditor Eric Muller jedes Wochenende mit viel Hingabe ganz besondere Köstlichkeiten: kleine Törtchen, Mandelhörnchen, Eclairs, Pain au Chocolat, Brioche und eben Croissants, wahlweise auch herzhaft gefüllt...
Alles wird von Hand frisch zubereitet und so gut, dass man selbst in Frankreich nach ähnlichem Genuss suchen muss, geschweige denn in Berlin.


Auch der Kaffee ist lecker in der kleinen Patisserie und wer auch noch einen neuen Haarschnitt möchte, kann diesen im angeschlossenen Friseursalon bei der sympathischen brasilianischen Frau des Konditors verpasst bekommen. Das Rundumglücklich-Paket quasi!

Salon Sucré
Görlitzer Str. 32a [hier clicken für Google Maps]
Berlin - Kreuzberg

Die Patisserie hat nur Freitag - Sonntag von 10- 18 Uhr geöffnet!

Mon Plaisir

Und noch ein kulinarisches Highlight auf der Pappelallee: seit ein paar Monaten gibt es hier die französische Chocolaterie, Patisserie & Café Mon Plaisir.
Besondere Spezialitäten sind Schokoladen und Pralinen, die seit einigen Jahren schwer im Trend liegenden Macarons und hervorrande französische Törtchen vom elsässer Sternepatissier Rebert aus Wissembourg, von dem ich schon vor einigen Jahren auf diesem Blog vorgeschwärmt habe... Ein wahrgewordener Traum, dass man diese großartigen süßen Kunstwerke nun auch in Berlin genießen kann.

Es gibt auch guten Kaffee, feinen Tee (z.B. Grüntee mit Kirschblüten), einige selbstgebackene Küchlein, köstliche Ricciarelli (italienische weiche Kekse mit Pistazie, Mandel, o.ä.), verschiedene andere hochqualitative Schokoladen und alles, was das Herz eines jeden Liebhabers süßer Dinge ganz ganz hoch schlagen lassen dürfte.
Das Vergnügen ist ganz meinerseits!

Mon Plaisir
Pappelallee 9
Berlin Prenzlauer Berg [click for Map]

U2 Eberswalder Str

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 12:00 - 19:00
Sa: 11:30 - 19:00
So: 14:00 - 18:00

HBC Restaurant


Das HBC Restaurant gibt es leider nicht mehr.

Schon viel zu lange ist es wieder her, dass ich das ich das HBC besucht habe und es hier empfehlen möchte. Jetzt, fast drei Monate später, muss ich mir aber wirklich endlich mal die Zeit nehmen... Mittlerweile hat sich die Karte längst wieder geändert, die Gerichte, die ich probiert habe, sind nicht mehr im Angebot, aber ungewöhnlich (und) lecker ist es sicher immer noch. Hip, international und Mitte-stylish geht es im HBC, dem ehemaligen Haus Ungarn, sowieso immer zu. Von außen erkennt man nicht unbedingt, dass hier ein Restaurant zu finden ist. Durch eine etwas unscheinbare Eingangstür geht es erst einmal direkt in die Garderobe, von dort aus eine Treppe nach oben, wo man mit Glück die richtige Tür zum Restaurant erwischt, evtl aber auch in der Bar landet oder in Mitten einer Photoausstellung.
Es ist empfehlenswert zu reservieren, bei meinem Besuch füllte sich das Lokal schnell bis auf den letzten Tisch.
Ebenso empfiehlt es sich das HBC Menu zu nehmen, denn die einzelnen Portionen sind eher Portiönchen und man kann gut und gerne drei Gänge vertragen, ohne sich überfüllt zu fühlen. Das Menu zum Preis von 33 Euro besteht aus einer Vorspeise, einem Hauptgericht mit einer Beilage, sowie einem Dessert. Bestellt man die Gänge einzeln, zahlt man jeweils ca. 7 Euro für Vor- und Nachspeise und gut 17 Euro für ein Hauptgericht - allerdings ohne Beilage! Diese kostet noch einmal um die 7 Euro.
Die Gerichte sind nicht eindeutig einer Länderküche zuzuordnen, ich würde sagen stark französisch inspiriert mit einigen asiatischen Einflüssen.
Es gibt netterweise immer auch vegetarische Optionen und jedes einzelne Gericht überrascht mit ungewöhnlichen Zutaten und phantasievollen Kombinationen.

So ging mein Menu damals zum Beispiel mit einem vorzüglichen Salat mit "Meereskraut" (aka Algen) und Artischocken und Silberzwiebeln los. Silberzwiebeln mag ich eigentlich gar nicht, aber in dieser Zusammenstellung überzeugten sie mit ihrer süß-sauren Note als Kontrast zum salzig-kräftigen Meergeschmack der Algen und dem nussigen Aroma des Feldsalats und der in Öl eingelegten Artischocke.
Als Hauptgericht hatte ich angebratene Maroniknödel mit Pied de Mouton (Pilze, die sehr Pfifferlingen ähneln) und als Beilage Pak Choi mit Quitten. Auch alles sehr fein, wobei ich alles insgesamt ein bisschen zu süß fand. Die Quitten waren wohl mit einigem Zucker gekocht, die Pilze waren an einem süßen Fruchtspiegel angerichtet (war es eine Cranberry Soße? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern..) und die Esskastanien verliehen dem Maroniknödel ebenfalls eine gewisse Süße. Hier hätten wenigstens die Pilze so richtig herzhaft und zuckerfrei
sein können und auch die Quittenstückchen wären mir naturbelassen sauer lieber gewesen. Aber gut, das ist Geschmackssache und vielleicht habe ich dahingehend das Menu auch etwas ungeschickt zusammengestellt.

 Die Nachspeise hingegen war genau richtig gewählt und richtig gesüßt: ein Schokoingwerküchlein in ein wenig Himbeersuppe, mit kandiertem Ingwer on top und einem Klecks feiner Creme. Ganz wunderbar!
Mit der Rechnung kam dann erstmal ein kurzer Schreck, denn es wurde uns ein Menu mehr abgerechnet, als wir bestellt & gegessen hatten. Dies wurde zum Glück umgehend, allerdings auch ohne Entschuldigung, korrigiert. Nunja... Sonderlich freundlich und aufmerksam war unsere Bedienung an jenem Abend sowieso nicht, was vielleicht cool sein soll, allerdings bei diesem Preisniveau meiner Meinung nach unprofessionel und nicht angebracht ist. Kann man nur hoffen, dass wir es da gerade ungünstig erwischt haben.

.HBC Restaurant
Karl-Liebknecht-Str. 9
Berlin - Mitte

U + S Alexanderplatz

Montag bis Samstag ab 19 Uhr
Reservierung empfohlen:
reservation@hbc-berlin.de

+49 (0) 30 2434 29 20

Le Midi


Wie lässt sich das neue Jahr schöner beginnen, als mit gutem Essen? Schließlich soll der Jahresanfang ja symbolisch für den Rest des Jahres stehen und dieses soll so viele kulinarische Genüsse mit sich bringen, wie nur irgend möglich. Meiner Meinung nach ist das Leben zu kurz und der Magen zu begrenzt, um schlecht zu essen, also sollte man sich, wenn man dazu die Möglichkeit hat, den Hunger gut einteilen und nur gute Dinge zu sich nehmen. Um diesem Vorhaben gerecht zu werden, beherbergt die eher unscheinbare Greifenhagener Str einige meiner Lieblingsadressen: neben der wunderbaren Zuckerfee und A Magica ist nun auch noch das korsisch/französische Bistro Le Midi hinzugekommen. Das hübsch grün-weiß eingerichtete Le Midi gibt es zwar schon länger, aber erst in letzter Zeit bin ich in den Genuss gekommen, dort zu essen.
Bei meinem ersten Besuch hab ich mich an einem heißen Apfelsaft mit Zimt und an einem großes Stück Lauch-Ziegenkäse-Quiche mit einem Riesensalat erfreut. Meine Begleitung hatte ein sehr feines Birnenküchlein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses und die anderen Törtchen und Kuchen aus der hervorragenden Patisserie Albrechts stammte.

Heute bin ich gleich nochmal im Le Midi gewesen, diesmal zum Frühstück, und wurde wieder nicht entäuscht. Die Frühstückskarte ist zwar nicht allzu umfangreich, so gibt es Ei z.B. nur hartgekocht, kein Rührei etc, aber dafür sind die Komponenten hochwertig: ein Traum von weich-schmelzendem Käse, wunderbar fruchtige hausgemachte Marmeladen, frisches Obst, Croissants, feine Tees und wenn ich die Geschwindigkeit, in der der Cappuccino meines Mitfrühstückers getrunken war, richtig deute, auch guten Kaffee... Einzig Baguette hätte es ein-zwei Scheiben mehr geben können, aber ich habe auch nicht nach Nachschub gefragt, also will ich da mal nicht meckern.
Die Idee alles auf Holzbrettern zu servieren, passt sehr gut zu den schlichten, ehrlichen Gerichten. Die Frühstückspreise bewegen sich ungefähr zwischen 4 und 7 Eur und sind somit völlig in Ordnung.
Wer gerne etwas vom Genuss mit nach Hause nehmen möchte, kann dies hier problemlos tun, denn das Le Midi ist auch ein Laden: an der schön froschgrünen Wand sind eine Menge weißgestrichener Obstkisten als Regale angebracht, die gefüllt sind mit allerlei französischen Spezialitäten. Von Feigenmarmelade, über Sirup und Cremant Sekt, bis zu Confit - es gibt einiges zu entdecken!


Le Midi
Greifenhagenerstr 17
Berlin-Prenzlauer Berg [click to see map]

Nimmersatt unterwegs: Rebert

Obwohl ich im Moment nicht in Berlin bin, muss ich doch eine Empfehlung loswerden, darum also jetzt die neue Rubrik "Nimmersatt unterwegs"! Das Bedürfnis diese Rubrik ins Leben zu rufen wurde bei mir geweckt durch die Patisserie und Chocolaterie Rebert in Wissembourg. Ein kleines und überfülltes Paradies für all jene, die beim Anblick von perfekten Pralinen, Törtchen, Kuchen, Kakaospezialitäten ebenso dahinschmelzen können, wie diese Köstlichkeiten es zwischen Zunge und Gaumen tun. Allein für dieses Ladengeschäft und Café des bekannten Patissiers und Chocolatiers Rebert, der auch schon das französische olympische Team mit Desserts versorgte, lohnt sich eine Fahrt in den kleinen Ort kurz hinter der deutsch-französischen Grenze. Im linken Schaufenster liegen wunderhübsche Törtchen eng aneinandergeschmiegt, so dass es kaum möglich ist sich zwischen all diesen kleinen Träumen zu entscheiden: Vermicelle de Marron (Kastaniencreme mit entfernter Ähnlichkeit zu Spaghettieis, auf Sahne und einem Mürbeteigboden), oder Törtchen mit Pudding, Karamell und einer himmlischen Erdbeerfüllung, tiefschwarze Schokotörtchen umhüllt von einem hauchdünnen gebogenen Schokoblatt mit einem Hauch Goldstaub... hier werden jedem echten Nimmersatt die Knie weich allein vom Hinschauen!
In der rechten Ladenhälfte türmen sich die Pralinen, Kakaomandeln, Schokokastanien, Nougat, mit Nüssen bestreute Schokoladenpagoden und vieles mehr, was mich vor lauter Kucken meinen Einsatz beim Bestellungaufgeben fast verpassen ließ. Besonders beglückt war ich von der Entdeckung, dass hier in Form einer feinen grünen Praline auch meine Lieblingsgeschmackrichtung zu finden war: Matcha (edelstes japanisches Grünteepulver) mit weißer Schokolade (zu bewundern auf dem Bild oben).
Wer sein Törtchen gleich genießen möchte kann dies im angeschlossenen Café tun. Ein paar Cent billiger ist es sich die guten Stücke einpacken und mitgeben zu lassen. Billig ist freilich nicht das richtige Stichwort hier, wobei generell gesagt werden kann, dass die Preise für alles Gebackene gemäßigt sind, während Pralines und sonstige Schokoladenspezialitäten ein recht teures Vergnügen sind. Aber ein Vergnügen allererster Güte und von daher ihr Geld wert.

Rebert
Mâitre Pâtissier - Chocolatier
7 place du Marché aux Choux

67160 Wissembourg